Pionierleistung in der Schweiz

Die folgenden Daten untermauern den Werdegang von Philips in der Schweiz.

Viele Pionierleistungen bei Halbleitern und in der Medizintechnik begleiten das Wirken von Philips in der Schweiz. Besonders erwähnenswert ist die Entwicklung von Transistoren; so ist der bekannte Siliziumtransistor BC107 ein Werk von Philips Schweiz.

Noch viel weiter brachte es das Miniaturgehäuse für Transistoren und IC, das SO-Gehäuse - was ursprünglich Swiss Outline hiess und dann den weltweiten Namen Small Outline erhielt. Entstanden ist das Gehäuse in der Schweiz, als die elektronische Uhr geboren wurde.

 

Auch im medizinischen Bereich wurde in Zusammenarbeit mit den Universitäten und technischen Hochschulen, vorab der Universität Zürich und der ETHZ, Hervorragendes geleistet. So entstanden Anwendungsprogramme für nichtinvasive Herz- und Gefässuntersuchungen mit Magnetresonanzmaschinen, die heute weltweit eingesetzt werden. Die Suche nach immer schnelleren Aufnahmeverfahren führte die Forscher an Uni und ETH zur Entwicklung von parallelen Abbildungsverfahren (SENSE genannt). Philips hat die Ideen erfolgreich in ihre MR-Produkte eingebaut und damit einen mehrjährigen Vorsprung gegenüber Konkurrenten erarbeiten können. Heute ist weltweit SENSE aus der klinischen Routine nicht mehr wegzudenken.

Ein weiteres Highlight war im Jahr 2006 die Installation eines 7 Tesla MRI-Gerätes von Philips in Zürich – das vierte weltweit. Dieses Gerät eröffnet neue Perspektiven im Bereich der Forschung wie auch bei der Weiterentwicklung der MRI-Technik.