Ergebnisse (1
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5) von 5 | | Im Rahmen eines Pressegesprächs in seinem Hamburger Forschungszentrum hat Philips zukünftige Lösungen für die Behandlung kardiologischer Erkrankungen vorgestellt.
Die anlässlich der Veranstaltung vorgestellten Projekte umfassen ein völlig neues Bildgebungsverfahren, das es ermöglichen könnte, Krankheiten früher zu erkennen und zu behandeln. Weiter wurden vorgestellt eine Softwarelösung, mit deren Hilfe Mediziner für eine präzisere Therapieplanung individuelle Organmodelle ihrer Patienten erstellen und eine neue Lösung, die die Medikamenten(ab-)gabe direkt am Krankheitsherd ermöglichen könnten und daher mit geringeren Nebenwirkungen für den Patienten einhergehen. Mit dem vierten vorgestellten Forschungsthema, dem MyHeart-Projekt, erarbeitet Philips zudem neue Ansätze für die heimische Behandlung chronisch herzkranker Menschen. | | | Eine neue Erhebung von TNS*, die von Philips in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass der durchschnittliche Manager fast 20 Prozent (19 Prozent) weniger schläft als die empfohlenen acht Stunden pro Nacht. Laut der in fünf Ländern weltweit durchgeführten Studie sehen 40 Prozent der Befragten den Hauptgrund für ihren Schlafmangel im Zustand der Weltwirtschaft. Die grosse Mehrheit der Befragten (61 Prozent) gibt an, dass ihre Arbeit durch Schlafmangel negativ beeinflusst wird. | | | Als eines der ersten Geräte in Europa nimmt das RIW Radiodiagnostisches Institut Winterthur, RODIAG, heute an der Bankstrasse 20 in Winterthur einen modernen Philips Achieva 3.0T Magnetresonanztomographen (MRI) in Betrieb. Das MRI-Gerät wird dank innovativer Technik deutlich schärfere Bilder aus dem Körperinnern liefern und rund einen Drittel schneller als Vorgängermodelle arbeiten. Dies vereinfacht einerseits die Diagnose, macht die Untersuchung für den Patienten angenehmer und hilft Kosten sparen. | | | Das medizinische Zentrum Bad Ragaz erhält dieser Tage einen neuen Magnetresonanztomograph ‚Philips Achieva’ der Feldstärke 1.5 Tesla angeliefert. Er ersetzt den bisherigen Tomograph der gleichen Feldstärke. | | | Philips stellt auf dem European Concress of Radiology (ECR) in Wien heute eine neue Ultraschall-Sonde vor, die genau dieses Problem adressiert. Eine neue Technologie korrigiert die Verzerrungen, die im Bild entstehen, wenn ein Patien eine dicke Fettschicht unter der Haut oder um die inneren Organe hat. Dadurch entstehen bessere Bilder. |
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