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Audit Supervisor bei Philips Internal Audit Mid & Eastern Europe, Hamburg, Deutschland
„Ich mag den internationalen Fokus, ich komme ziemlich viel herum und mag es, mit verschiedenen Menschen zusammenzuarbeiten. Ich weiß, wenn ich Leistung bringe, werde ich gefördert und das alles zusammen macht einfach sehr viel Spaß."
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| Ständig Verbesserungspotential aufzeigen |
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Ich arbeite bei Philips Internal Audit als Audit Supervisor. Internal Audit ist eine weltweite zentrale Organisation von Philips. Wir unterstützen das Management der Philips Betriebe beim Risikomanagement, d.h. wir führen unabhängige Prüfungen und Beratungen durch. Das sieht im Einzelnen so aus, dass wir Geschäftsprozesse analysieren, z.B. Supply Chain Prozesse oder auch ganze Funktionsbereiche, wie Finance & Accounting, Marketing & Sales, Human Resources oder Einkauf. Dort prüfen wir dann, wie und ob Risiken gemanagt werden. Unter Risiken verstehen wir dabei nicht nur, was alles schief gehen kann, sondern auch, wo wir eventuell Chancen verpassen.
Meinen Tagesablauf kann ich an einem Beispiel festmachen. Ich prüfe gerade im Bereich Key Account Management bei Consumer Electronics. Wir informieren uns zuerst über die Unit und das Geschäftsumfeld, um das Business und die Prozesse besser zu verstehen. Dann überlegen wir, welche Risiken das Unternehmen betreffen könnten und entwickeln ein entsprechendes Auditprogramm. Das ist ein Fragenkatalog, den wir mit allen Beteiligten in der Organisation besprechen und auf dessen Basis wir die Kontrollen für das Risikomanagement im Unternehmen prüfen. Am Ende beurteilen wir, ob Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden sollten und empfehlen dem Management einen entsprechenden Aktionsplan. Die Umsetzung des Aktionsplans durch das Management überprüfen wir dann nach einem gewissen Zeitraum.
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| Schon früh für die Beratung interessiert |
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Ich habe Internationale BWL am European Business College in Hamburg studiert. Ich war schon immer sehr viel im Ausland unterwegs, sei es in der Schule, später im Studium oder jetzt im Job. Schon im Studium habe ich mich für viele unterschiedliche Themen interessiert, z.B. für, Marketing und Controlling. Ich wollte überall einmal hineinschnuppern. Nach dem Studium habe ich deswegen als Inhouse Consultant in einem Logistikunternehmen angefangen. Das Unternehmen war allerdings eher national aufgestellt. Aus diesem Grund habe ich mich nach zwei Jahren entschieden, zu Philips zu wechseln. Hier kann ich viel internationaler arbeiten.
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Ein Einstieg bei Internal Audit bietet sehr viele Entwicklungsmöglichkeiten. Zunächst startet man als Auditor und wird dann in der Regel nach 2-3 Jahren zum Audit Supervisor befördert. Weitere Karriereschritte können Audit Manager bis hin zum Leiter einer Audit-Abteilung sein. Generell ist es aber so, dass wir uns als Nachwuchskräfte für künftige Management-Aufgaben verstehen, d.h. in der Regel bleibt man drei bis vier Jahre bei Internal Audit und wechselt dann in andere Bereiche, meistens in den Bereich Finance & Accounting, aber auch der Einstieg in andere Bereiche, wie z.B. Marketing & Sales oder Human Resources, ist möglich.
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Mir macht es sehr viel Spaß, bei Philips zu arbeiten. Ich mag den internationalen Fokus, ich komme ziemlich viel herum in den deutschen und ausländischen Standorten, ich lerne viele interessante Menschen kennen und ich mag es, mit verschiedenen Menschen zusammenzuarbeiten. Ich weiß, wenn ich Leistung bringe, werde ich gefördert und das ganze zusammen macht einfach sehr viel Spaß. Außerdem freut es mich immer, wenn im Freundes- oder Bekanntenkreis gesagt wird, sie nutzen das ein oder andere Philips Produkt zuhause und haben Spaß dabei.
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| Positive Unternehmenskultur |
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Von meiner Erfahrung her empfinde ich Philips als sehr liberal, d.h. man wird gefördert und kann seine eigenen Ideen einbringen, mit der Perspektive, diese Ideen auch schnell umzusetzen. Wenn man etwas neues innerhalb von Philips kennenlernen möchte, dann wird man unterstützt, man kann z.B. ins Ausland gehen oder neue Produktdivisionen kennenlernen.
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Bedingt durch den Job bin ich sehr häufig unterwegs in ganz Europa. Ich habe mein Leben angepasst, z.B. habe ich mein Sportprogramm umgestellt. Ich mache jetzt keinen Mannschaftssport mehr, sondern gehe joggen, das kann ich überall, ob in Kopenhagen oder in Prag. Zeit für meine Familie und Freunde finde ich aber trotzdem noch genug.
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Selbstbewusstsein ist wichtig, man sollte wissen, was man will. Generell sollte man nicht auf den Mund gefallen sein, seine Ideen einbringen und dahinter stehen. Letzen Endes liegt es an der Eigeninitiative von jedem selbst, was er aus sich und seiner Karriere bei Philips macht.
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