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"Gemeinsam im Team von der Idee zum Produkt mit den neuesten Tools und Technologien, das begeistert mich."
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Mein Studium der Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Mikroelektronik habe ich in Hannover absolviert. In Praktika, speziellen Seminaren an der Universität und im Zuge meiner Diplomarbeit habe ich mich bereits zu dieser Zeit sehr intensiv mit dem Thema Chipdesign auseinandergesetzt.
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Erster Kontakt zu Philips |
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Nach Studienabschluss ergab sich die Möglichkeit, für ein Jahr an der Universität zu arbeiten. Dabei handelte es sich um ein Projekt, das die Universität gemeinsam mit Philips unterhielt. So konnte ich bereits zu dieser Zeit einen Kontakt zum Unternehmen herstellen.
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Als das Projekt abgeschlossen war und es vor eineinhalb Jahren eine freie Stelle bei Philips Semiconductors gab, habe mich gleich auf diese beworben.. Jetzt bin ich in meiner Funktion als Chipdesigner für Digitalchips im „Consumer Businesses Innovation Center" an der Entwicklung von Chips beispielsweise für DVD Recorder oder LCD Bildschirme von der Idee bis zur Serienreife beteiligt.
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Verschiedene Entwicklungsstadien |
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Meine Aufgaben richten sich danach, in welchem Stadium sich eine Chipentwicklung befindet. So spreche ich zunächst mit den Systemarchitekten, die sich mit der Frage auseinandersetzen, was ein Chip leisten muss und anhand dieser Anforderungen erste Konzepte erstellen. In einem weiteren Schritt entwickle ich im Team mit weiteren Chipdesignern am Rechner den Modell-Chip, der anschließend in ein konkretes Layout umgesetzt wird. Nach dem Produktionsdurchlauf in der Fabrik kommt der Chip zurück zu uns und wird getestet und geprüft, damit er für die Serienproduktion freigegeben werden kann. Mit dem Fachwissen zu dem von mir entwickelten Teil des Chips unterstütze ich meine Kollegen aus dem Support bei der Bearbeitung von Kundenfragen und sonstigen Problemstellungen.
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Kreativität und Abwechslung |
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Je nach dem, an welcher Entwicklungsstufe man gerade arbeitet, hat man mit unterschiedlichsten Leuten zu tun. Man muss sich mit den Chiparchitekten absprechen, mit seinen Kollegen aus dem Projekt, hat internationale Kontakte zu Kunden und Philips Experten.. Ein wichtiger Aspekt dieser Vielseitigkeit ist auch die enorme Kreativität, die mir diese Aufgaben bieten. Ich kann viele eigene Ideen mit in den Prozess einbringen und diese mit meinen Kollegen diskutieren. Gemeinsam im Team von der Idee zum Produkt mit den neuesten Tools und Technologien, das begeistert mich.
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Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist wirklich toll. Bereits an der Universität hatte ich nur gute Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht. Dass es nun hier bei Philips so weiter geht, begeistert mich immer wieder. Es gibt keinerlei Konkurrenzdenken, sondern man arbeitet zusammen für eine Sache.
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Während meiner relativ kurzen Zeit hier hatte ich die Möglichkeit, bereits vier Lehrgänge zu besuchen, in denen ich mein Wissen vertiefen konnte. Aber auch in übergreifenden Projektgruppen hat man immer wieder die Möglichkeit, Neues zu lernen und an zukünftigen Entwicklungen teilzuhaben. Ich habe hier wirklich das Gefühl, dass Weiterbildung der Mitarbeiter ein großes Thema ist und dass Philips sehr daran interessiert ist, den Arbeitnehmer zu fördern.
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Wir befinden uns in der tollen Situation, dass Philips Semiconductors für sehr viele verschiedene Bereiche Chips herstellt. Das bedeutet, dass wir auf vorhandenes Wissen zurück greifen können und dass es zu jedem nur möglichen Thema Experten gibt.
Mein Ziel ist es, Ansprechpartner für Spezialfragen, beispielsweise im Bereich Low-Power-Design, zu werden und vor diesem Hintergrund möglichst viel Fachwissen aufzubauen. Zu sehen, dass man diesem Ziel täglich ein Stück näher kommt, motiviert mich für weitere Herausforderungen.
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