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Entwicklungsingenieur für Software bei Philips Semiconductors in Nürnberg
„In der Regel kann man die Projekte von der ersten Idee bis hin zur Produktintegration begleiten und lernt so alle Entwicklungsschritte kennen – das ist sehr motivierend.“
Als ich 1995 bei Philips begonnen habe, konnte ich bereits gut zwei Jahre Berufserfahrung in einem skandinavischen Unternehmen der Telekommunikationsbranche vorweisen.
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Durch meinen Wechsel zu Philips Semiconductors hatte ich die Möglichkeit, meine Erfahrungen in verschiedenste Richtungen auszubauen. Im Entwicklungszentrum für mobile Kommunikation in Nürnberg traf ich auf eine Gruppe von etwa 100 Entwicklungsingenieuren, die sich mit den verschiedenen Mobilfunkstandards wie GSM, GPRS, UMTS, DECT oder Bluetooth beschäftigten. Von integrierten Radiolösungen zu Wandler-Konzepten und Basisband-Hardware, über Power-Management und Man-Machine-Interface bis hin zur Signalverarbeitungs-Firmware, Kontroll-und Protokoll-Software wird hier alles bearbeitet. Projekte gibt es im Bereich der Vor-Entwicklung sowie produktnah zusammen mit internationalen Partnern und Kunden.
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Teamgeist und Eigenverantwortung |
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Meine erste Aufgabe war, in einem kleinen Team eine optimierte GSM Layer1 Software zu entwickeln. Anders als in einem reinen Softwarehaus kommt man hier mit einem sehr großen Teil des Gesamtsystems in Kontakt und hat viele Designfreiheiten. Gefragt sind dabei Kreativität, Teamgeist und Eigenverantwortung. Später habe ich die Chance gehabt, in den vielfältigsten Projekten mitzuwirken. So habe ich zum Beispiel Studien und Softwareentwicklungen für High-Speed-und Packet-Datendienste unternommen, DSP Firmware entworfen, Singalverarbeitungssimulationen durchgeführt und Basisband-Hardware, Speichersysteme und Chip-Set-Lösungen für GSM Telefone spezifiziert.
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Alle Entwicklungsschritte begleiten |
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Dabei ist es selbstverständlich, auch mal ein Projekt zu leiten, dann aber wieder „nur“ technisch zu arbeiten. So erhält man immer wieder den Blick für die jeweils andere Seite – das gefällt mir. Meine technischen wie auch persönlichen Kenntnisse und Erfahrungen konnte ich so ausbauen.
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Innovative Fragestellungen |
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Heute leite ich die Philips Semiconductors Aktivitäten für die Bereiche UMTS Software-Entwicklung und UMTS System-Architektur. Philips bietet anspruchsvolle Aufgaben mit innovativen Fragestellungen an der "vordersten Front“ der technischen Entwicklung. Die eigenen Interessen bestimmen dabei, wohin man sich entwickeln möchte.
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Arbeit im Gesamtablauf sehen |
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Berufseinsteiger, die eine innovative Herausforderung suchen, schnell dazulernen und sich entwickeln wollen und den Beitrag ihrer Arbeit im Gesamtablauf sehen möchten, sind bei Philips genau richtig. Damit der Einstieg reibungslos klappt, sind meiner Meinung nach eine gute technische Ausbildung, hohe Motivation, internationale Erfahrungen und Englischkenntnisse hilfreich.
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