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Technical Teamleader bei Philips Semiconductors in Böblingen
„Philips ist ein Arbeitgeber, der durch seine Größe und Internationalität viele Möglichkeiten bietet, sich zu entwickeln, sich auszutauschen und mit dem man sich als Arbeitnehmer identifizieren kann.“
Meine berufliche Laufbahn bei Philips begann 1998 als Prozessingenieur für den Prozessbereich Metallätzen. Im Jahr 2000 habe ich den Bereich gewechselt und bin seitdem Technik-Teamleiter. Das Team hat rund 30 Mitarbeiter und betreut Prozesse und Anlagen der PVD (physical vapor deposition) und CVD (chemical vapor deposition). Dabei handelt es sich um Verfahren, mit denen alle Schichten auf den Wafer aufgebracht werden. Die tägliche Arbeit umfasst Prozesssteuerungen aller Art: Von der Prozessveränderung und -erneuerung über Prozessverbesserung bis hin zu der Installation neuer und der Betreuung bestehender Anlagen.
Vor meinem Einstieg bei Philips habe ich zunächst Physik studiert und in diesem Bereich promoviert. Anschließend habe ich als Prozessingenieur in einer amerikanischen Firma Berufserfahrung gesammelt. Über diese Firma kam auch der erste Kontakt zu Philips zustande. Als mir 1998 ein Job von Philips angeboten wurde, musste ich nicht lange überlegen.
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| | Der Umgang mit verschiedenen Menschen ist es, was mich an dieser Führungsaufgabebesonders reizt. Das, was meine Arbeit so abwechslungsreich macht, sind die täglichen Herausforderungen menschlicher, fachlicher und organisatorischer Art. Das finde ich immer wieder spannend. Grundsatz für mich ist, dass die Arbeit Spaß machen muss. Und das ist hier der Fall, weil die inhaltlichen Tätigkeiten stimmen und weil darüber hinaus die Arbeitsatmosphäre sehr kollegial und angenehm ist.
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| | In einem speziellen Cluster Team, in dem die weltweiten Fabriken von Philips verbunden sind, können wir Synergien nutzen und uns austauschen. Das bedeutet, dass wir Parameter vergleichen und nach gemeinsamen Lösungen suchen oder uns bei Problemen helfen. Durch diesen Austausch ist es möglich, Experten aus anderen Fabriken zu Rate zu ziehen und das auf sehr kurzen und direkten Wegen – weil man sich kennt und regelmäßig trifft.
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| | Junge Menschen, die gerne einmal in diesem Beruf arbeiten möchten, müssen sich bewusst sein, dass neben einem an der Hochschule erworbenen hohen Fachwissen auch organisatorische und strategische Kenntnisse benötigt werden.Wenn man bereit ist, sich diese anzueignen und gerne mit Menschen zusammenarbeitet, dann ist Philips ein Unternehmen, bei dem einem viele Türen offen stehen.
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