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Die Medizin entwickelt sich kont inuierlich weiter. In der Organisation stationärer Versorgung steht neben Qualität und Effizienz zumeist die Funktionalität im Vordergrund. Wie G esundheitseinrichtungen auf Patienten wirken\, wird bislang weitgehend aus geklammert. Natürlich müssen die klassischen Kennzahlen stimmen\, aber w ie man sich im Krankenhaus fühlt\, ist keine Nebensache. Design bzw. Desi gn-Thinking bietet die Möglichkeit\, das Umfeld für Versorgung und Genesung positiv zu beeinflussen und auf die Bedürfn isse von Patienten und Mitarbeitern zuzuschneiden. Das kann sich auch in b esseren klinischen Ergebnissen widerspiegeln. Außerdem stärkt die aktive Einbeziehung von Patienten in die Krankenhausprozesse die Mitarbeit und e rhöht potentiell die Adhärenz bei informierten Patienten.

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