Die Innovationskraft in der Schweizer Gesundheitsversorgung weiterbringen
Nach 100 Tagen an der Spitze von Philips Schweiz zieht Bastian Werminghoff eine klare erste Bilanz
- Dec 18, 2025
- 2 Min. Lesezeit
Zürich – Seit September 2025 verantwortet Bastian Werminghoff die Philips Schweiz AG. Der gebürtige Münchner ist seit mehr als zwanzig Jahren im Gesundheitswesen aktiv, gut fünf Jahre davon in Gesundheitseinrichtungen mit dem Fokus auf Radiologie und Strahlentherapie. Auch für Philips war Werminghoff bereits in verschiedenen Funktionen in der DACH-Region tätig. Für seinen Wiedereinstieg hat er sich viel vorgenommen. Seine Prioritäten sind Kundennähe, nachhaltige Technologien und Lösungen, die den klinischen Alltag spürbar und messbar entlasten.
Mit Kundenbrille und Teamgeist die richtige Perspektive schaffen
Werminghoff entschied sich in den ersten Wochen bewusst für den engen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Hierfür arbeitete er eng mit den Customer Care Center Mitarbeitenden zusammen und begleitete sowohl den Vertrieb als auch Serviceteams. Neben dem Blick nach innen braucht es einen klaren Blick für das Aussen. In den ersten drei Monaten war das persönliche Gespräch mit den Akteurinnen und Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens die Priorität. Etwas, in das auch zukünftig ein grosser Teil der Zeit fliessen wird. Für Werminghoff ist klar, dass Lösungen im Gesundheitswesen nicht am Schreibtisch entstehen, sondern dort, wo die Versorgung stattfindet: «Ich möchte verstehen, was unsere Kundinnen und Kunden und das Team wirklich bewegen. Deshalb war es mir wichtig, ihre Sicht auf die Dinge zu erfahren.»
Service und Technologie, eng am Bedarf ausgerichtet
Werminghoff hält fest, dass moderne Gesundheitsversorgung nur funktioniert, wenn Technologie am tatsächlichen Bedarf ausgerichtet ist. Philips unterstützt Kliniken und Praxen deshalb nicht nur mit passenden Geräten, sondern auch mit Service, Bedarfsklärung und Prozessoptimierung.
Unser Medizintechnik-Portfolio kennt man. Aber am Ende zählt, dass sich das Fachpersonal auf die Systeme stützen kann, weil das Zusammenspiel von Menschen, Technologie und Prozessen stimmt.
Bastian Werminghoff
Effiziente und digitale Prozesse als Schlüssel zur Entlastung
Viele Gesundheitseinrichtungen stehen unter Druck. Personal, Betriebskosten und steigende Ansprüche der Patientinnen und Patienten fordern stabile und effiziente Abläufe. Werminghoff sieht die Aufgabe von Philips darin, mit den Kundinnen und Kunden Technologie so zu planen und zu betreiben, dass sie den Mitarbeitenden Zeit spart und Ausfälle minimiert. Dazu gehören optimierte Workflows, verlässliche Serviceleistungen, Softwareunterstützung und ein Betrieb, der langfristig tragfähig bleibt. Auch hier ist intensives Zuhören gefragt, um die Lösung anzubieten, die das erfüllt, was die jeweilige Einrichtung braucht. «Wir verstehen uns als Industriepartner auf Augenhöhe, der Technologie im Sinne des Kunden bereitstellt und mit den passenden Services für einen reibungslosen Versorgungsalltag sorgt.»
Fazit nach 100 Tagen
Für Werminghoff ist Kundennähe eine Haltung und keine Kommunikationsformel. Philips Schweiz wird diese Ausrichtung weiter vertiefen und gemeinsam im Partner- und Kundennetzwerk daran arbeiten, die Versorgung im Land langfristig sicher und effizient zu gestalten.