Grenzenlos

Seite an Seite in der Radiologie.

Partnerschaftlich zum Erfolg.

Seite an Seite in der Radiologie.

Partnerschaftlich zum Erfolg.

Abstract:
Von einer strategischen Partnerschaft mit Philips profitieren radiologische Kliniken durch Verlässlichkeit, schnell verfügbaren Service und modernste Geräte.
Im Rahmen der Zusammenarbeit finden neueste technologische Entwicklungen rasch Einzug in den klinischen Alltag.
Somit ermöglicht das High-End-Röntgensystem DigitalDiagnost C90 eine hohe Effizienz durch automatisierte Prozessschritte, Fernbedienung und Live-Kamera bei zugleich hervorragender Bildqualität.
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Lassen Sie uns über Lösungen für eine zukunfts­sichere Gesund­heits­ver­sorgung sprechen.

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Seite an Seite in der Radiologie.

Partnerschaftlich zum Erfolg.

Um eine hohe Effizienz und Qualität in der radiologischen Patientenversorgung sicherzustellen, hat sich das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus Lübeck für eine strategische Partnerschaft mit dem Gesundheitsunternehmen Philips entschieden. Bestandteile der Zusammenarbeit sind der kontinuierliche Zugang zu State-of-the-Art-Bildgebung, die Versorgung mit Software-Updates und Ersatzteilen, umfassender Service und Beratung sowie der Austausch über nächste Entwicklungsschritte. Als erster Anwender in der DACH-Region arbeiten die Lübecker Radiologen seit Anfang 2019 mit dem neuen digitalen Röntgensystem DigitalDiagnost C90 – und berichten von einem hohen Effizienzgewinn.

Es herrscht Bewegung im grössten Krankenhausbetrieb Schleswig-Holsteins: Das Universitätsklinikum UKSH steckt – mit seinen Standorten Kiel und Lübeck – mitten im umfassendsten Umbaubauprojekt seiner langjährigen Geschichte: Neue Gebäude werden gebaut, Räume saniert, insgesamt gut 80 Kliniken und Institute modernisiert.

Auch in der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Campus Lübeck wird sich viel verändern: „Wir werden in den kommenden zweieinhalb Jahren unseren Gerätepark einmal komplett auswechseln“, erklärt Klinikdirektor Prof. Dr. med. Jörg Barkhausen. Einige Röntgenanlagen, erzählt Prof. Barkhausen, seien bereits seit 25 Jahren im Einsatz. „Die werden nun sukzessive getauscht“, so Prof. Barkhausen.

Als Maximalversorger Spitzenmedizin vorhalten – auch in der Radiologie

 

Ein nötiger Schritt, wie er betont: Das UKSH gewährleistet mit seinen zwei Standorten die medizinisch-technische Maximalversorgung in dem nördlichsten Bundesland, insbesondere auch für solche Patienten, die einer hochdifferenzierten Diagnostik und Therapie bedürfen. „Als Maximalversorger müssen wir Spitzenmedizin vorhalten, und das rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr“, beschreibt Prof. Barkhausen die besondere Herausforderung. Um dies auch in der Radiologie gewährleisten zu können, brauche es „extrem motivierte“ Mitarbeiter und klar strukturierte Prozesse, entscheidend sei aber auch die verfügbare Technik: Moderne Geräte, ausgeklügelte Features, IT auf dem neuesten Release-Stand seien heute nötig, um effizient zu arbeiten und auch im Wettbewerb um Patienten und Mitarbeiter bestehen zu können. „Spitzenmedizin braucht Spitzensysteme“, bringt es der Radiologe auf den Punkt.

„Spitzenmedizin braucht Spitzensysteme“

Prof. Dr. med. Jörg Barkhausen,

Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck

Der Anspruch: Ausstattung aus einer Hand

 

Den Entscheidern in Lübeck war bald klar, dass es für die Neugestaltung der Radiologie eine langfristige Strategie braucht, einen Masterplan: Schluss mit Stück-für-Stück-Zukäufen von Geräten, Schluss mit einem Wildwuchs an Systemen unterschiedlicher Hersteller. Stattdessen: möglichst viele Modalitäten aus einer Hand. „Eine Homogenisierung unserer Gerätelandschaft hilft sehr bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter“, erklärt Prof. Barkhausen. MTRAs mit langjähriger Berufsexpertise seien am Arbeitsmarkt derzeit kaum zu finden. Viele der Radiologie-Assistenten, die am UKSH anfangen, kommen direkt aus der Ausbildung. „Diese Kräfte so gewissenhaft an allen Geräten einzuarbeiten, dass wir sie in den Diensten einsetzen können, kostet uns bislang nicht selten ein ganzes Jahr.“ Ein homogener Gerätepark samt einheitlicher Benutzeroberfläche, leistet hier viel, so Prof. Barkhausen: „Wir lernen unsere neuen Mitarbeiter an einem Gerät an – woraufhin sie campusweit an allen anderen Systemen arbeiten können.“ Zudem erlaube eine einheitliche Ausstattung einen stets gleichen Bildeindruck. „Gerade, wenn man auf den Bildern feine Strukturen vergleichen oder auch im Verlauf beurteilen will, ist es hilfreich, wenn wir nicht zwischen verschiedenen Bildverarbeitungssystemen wechseln, nicht stets ein eigenes Engramm im Hinterkopf haben müssen“, erläutert der Radiologe.

Philips – ein verlässlicher Partner mit zukunftsgerichtetem Blick

 

Auch die Teilhabe an neuen technischen Entwicklungen war für die Lübecker ein wichtiger Aspekt: „Wir wussten, wir haben jetzt einmalig die Gelegenheit, gross zu investieren – aber wollten natürlich daraufhin keine zehn Jahre Stillstand“, stellt Prof. Barkhausen fest. „Auch möchte ich keinen Partner, der uns einfach nur Geräte hinstellt und dann nie wieder im Haus gesehen wird.“ Stattdessen wünsche er sich Verlässlichkeit, umfänglichen Service, konstruktiven und zukunftsgerichteten Austausch und eine Offenheit für neue Ideen. „So eine Kooperation darf nie eine Einbahnstrasse sein.“

„Eine Kooperation darf keine Einbahnstrasse sein.“

Prof. Dr. med. Jörg Barkhausen,

Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck

 

In der Strategiepartnerschaft, die das UKSH mit dem Gesundheitsunternehmen Philips eingegangen ist, fokussieren sich beide gemeinsam auf eine hohe Effizienz und Qualität in der Radiologie. „Wir kennen Philips natürlich zum einen als Anbieter von Premium-Lösungen im High-End-Bereich“, sagt Prof. Barkhausen. „Das Unternehmen hat sich aber auch bereits durch verschiedene Projekte am UKSH als langjähriger, zuverlässiger Partner empfohlen.“ Im Vergabeverfahren habe Philips ein klares Commitment zum UKSH gezeigt, habe „immer wieder ein grosses Interesse am Standort signalisiert und an dem, was wir hier in der Radiologie tun – mit allen Herausforderungen und Möglichkeiten“, so Prof. Barkhausen. „Wir wissen: Mit diesem Hersteller gehen wir Seite an Seite voran.“

Regelmässige Softwareupdates, innovative Komponenten frisch aus der Entwicklung

 

Die Zusammenarbeit fusst auf einer Roadmap, die festlegt, wie der Gerätepark in den kommenden Jahren weiter gestaltet wird: So ist etwa mit Blick auf CTs vorgesehen, dass Technologien, die sich derzeit noch in der Entwicklung befinden, künftig auch in den Geräten am UKSH zum Einsatz kommen. „Das nenne ich eine wahre Entwicklerpartnerschaft“, sagt Prof. Barkhausen zufrieden. Ebenso vereinbart sind regelmässige und automatische Softwareupdates – „ein grosser Kostenfaktor“, wie der Klinikchef betont, sowie der eventuelle Austausch von Ersatzteilen. „Wir wollen ja auch noch übermorgen mit den Geräten auf höchstem Niveau arbeiten können.“

 

Der ebenso geplante Ideenaustausch ist vertraglich schwer zu fassen, aber dennoch ein wichtiger Teil der Vereinbarung. „Hier werden künftig Leute mit ähnlichen Ideen zusammenfinden – sowohl von Philips- als auch UKSH-Seite – und zusammen kreative Lösungen erarbeiten.“ Gemeinsame Forschungsprojekte, Teststellungen neuer Features, gemeinsame Publikationen – Prof. Barkhausen kann sich viele Co-Produktionen mit Philips, seinem neuen Strategiepartner vorstellen. „Wir erleben mit Philips das, was man eine klassische Win-win-Situation nennt“, sagt er. „Und nur so machen solche Kooperationen ja Sinn und Spass.“

Röntgen mit hoher Effizienz: DigitalDiagnost C90

 

Kernprojekt der Partnerschaft ist auch die deutschlandweit erste Installation des DigitalDiagnost C90, eines digitalen, deckenmontierten Röntgensystems der neuesten Generation. „Wir haben einiges vor“, begründet Prof. Barkhausen die Entscheidung für das innovative High-Tech-Gerät: „Im Zuge einer bewusst vorgenommenen Zentralisierung wollen wir künftig mit drei statt bislang fünf Röntgenanlagen arbeiten.“ Dafür müsse sichergestellt sein, dass alle Patienten an diesen drei Plätzen versorgt werden können.

Täglich werden am UKSH Lübeck im Schnitt 230 Röntgenuntersuchungen durchgeführt – Effizienz spiele deshalb eine grosse Rolle: Möglichst viele Patienten in möglichst kurzer Zeit mit möglichst hoher Qualität zu untersuchen, dabei stets den Strahlenschutz zu gewährleisten –. das ist für Prof. Barkhausen die grosse Anforderung. Nach der geplanten Reduktion auf drei Anlagen müsse sich seine Klinik deshalb einmal mehr darauf verlassen können, dass die Arbeit an den Anlagen reibungslos und ausfallsicher laufe.

Die ersten Erfahrungen mit dem „C90“, wie die Anlage im Haus kurz genannt wird, stimmen ihn zuversichtlich: Das System ist erst seit wenigen Monaten im Einsatz, doch schon heute der Favorit der 40 Lübecker MTRAs. Verschiedene in das System integrierte Tools und Features unterstützen die Röntgenspezialisten bei den Untersuchungen: Die MTRA Kerstin Masch hat etwa den Eleva Tube Head mit Touchscreen im Untersuchungsraum sehr zu schätzen gelernt: „Er zeigt den Namen des Patienten und ermöglicht dadurch eine erste Identifizierung“, so die MTRA. „Ausserdem kann ich am C90 direkt an der Röntgenröhre Aufnahmeeinstellungen wie die Organprogramme, Einstellungen für das Stativ, den Tisch oder den Detektor vornehmen, sowie weitere Features auswählen. Damit kann ich länger und näher am Patienten bleiben.“ Das sei gerade bei Patienten wichtig, die nicht gut bei Kräften sind. Grundsätzlich, ergänzt die leitende MTRA Nicole Friedrich, wollten gerade ältere oder kranke Patienten lieber im Liegen statt im Stehen geröntgt werden. Die Bilder fallen dann aber häufig – etwa bei Thoraxaufnahmen – weniger aussagekräftig aus. „Wenn meine Kollegen nun am C90 den Patienten sagen können: 'Ich bleibe bei Ihnen bis alles eingestellt ist, sodass sie nur ganz kurz alleine bleiben' – dann sind die Patienten eher bereit, stehen zu bleiben“, so Friedrich. „Sie fühlen sich sicherer.“

„Der DigitalDiagnost C90 erlaubt mir, näher am Patienten zu arbeiten.“

Kerstin Masch,

MTRA

Eine im Röntgenstrahler integrierte Live-Kamera sorgt dazu für eine deutliche Zeitersparnis: „Die Vogelperspektive und die mögliche Sicht von zwei Seiten direkt im Untersuchungsraum erleichtern uns die Einblendung und Patientenpositionierung. Dies bietet uns auch eine wertvolle Möglichkeit zur erneuten Überprüfung im Kontrollraum, gerade kurz vor der Aufnahme“, erklärt Masch.

Prof. Barkhausen erinnert sich an die Arbeit an früheren Systemen: Da musste etwa der Trolley hingefahren und der Patient langwierig positioniert werden, mussten Bilder rekonstruiert und zusammengesetzt werden. „Beim C90 sind sehr viele Arbeitsschritte automatisiert, es ist nicht mehr viel Interaktion erforderlich; gerade komplexe Untersuchungen, etwa der Becken-Bein-Statik, gelingen so viel schneller.“ Auch könnten durch die einfache und mittels Fernbedienung steuerbare Rückpositionierung in kürzerer Zeit verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, ergänzt Masch. „Dadurch ist weniger Kraftaufwand notwendig“, so die MTRA.

Röntgen ohne Raster und mit hoher Bildqualität

 

Am UKSH wird am DigitalDiagnost C90 ohne Streustrahlenraster gearbeitet; möglich macht dies der intelligente Algorithmus SkyFlow Plus. Er ist eine Weiterentwicklung von SkyFlow, dem branchenweit ersten Algorithmus zur Streustrahlenkorrektur bei Thoraxaufnahmen. Freie Aufnahmen von Kopf bis Fuss ohne Qualitätseinbussen bei vergleichbarem Kontrasteindruck sind dadurch heute durchführbar. „Das virtuelle Raster ist hervorragend“, so Masch. „Sowohl wir Mitarbeiter als auch die Patienten profitieren davon, dass das Anbringen und Abnehmen des Rasters entfällt – das spart Zeit und Dosis.“

Eine neue Bildverarbeitungssoftware, UNIQUE 2, sorge ausserdem dafür, dass – unabhängig von der Untersuchungsart und der Konstitution des Patienten – die diagnostische Aussagekraft verstärkt werde: „Der tiefschwarze Hintergrund, die Kontrastharmonisierung und die automatische Hervorhebung von Details bieten eine sehr gute Bildqualität“, erklärt Prof. Barkhausen.

Nicole Friedrich, die als Führungskraft in die Planung und den Prozess der Installation eingebunden war, hält den C90 für weitgehend selbsterklärend. „Dennoch wurden wir sehr umfassend und engagiert von Philips-Mitarbeitern geschult, Applikationsspezialisten standen uns stets zur Seite“, lobt die MTRA. „Entsprechend reibungslos und schnell klappte die Einarbeitung an dem Gerät.“

Radiologiechef Prof. Barkhausen schätzt zudem die Optik der Anlage. „Vor 25 Jahren sahen Röntgengeräte fürchterlich aus – und zwar im Wortsinne, nämlich: angsteinflössend.“ Nachfolgende Generationen seien bereits freundlicher gestaltet gewesen, „doch der C90 ist nun in seinem Design wirklich attraktiv.“ Die Anlage schaffe nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Patienten ein freundliches Untersuchungsambiente. „Das sollte man in seiner Wichtigkeit nicht unterschätzen“, so Prof. Barkhausen.

Entwicklungshighway statt Einbahnstrasse

 

Klinikdirektor Prof. Barkhausen denkt unterdessen schon weiter. So sieht er zum Beispiel in Automatisierungsfunktionen durch künstliche Intelligenz ein grosses Potenzial. „Mit Philips haben wir einen Partner an der Seite, der unseren Bedarf versteht und mit dem wir zusammen an der Realisierung arbeiten können.“ Eins steht jetzt schon fest: Sollten seine Anregungen und Ideen künftig in Philips-Lösungen Einzug finden, werden er und sein Team vom UKSH Lübeck zu den ersten gehören, die davon profitieren.

Das Fazit
  • Von einer strategischen Partnerschaft mit Philips profitieren radiologische Kliniken durch Verlässlichkeit, schnell verfügbaren Service und modernste Geräte.

  • Im Rahmen der Zusammenarbeit finden neueste technologische Entwicklungen rasch Einzug in den klinischen Alltag.

  • Somit ermöglicht das High-End-Röntgensystem DigitalDiagnost C90 eine hohe Effizienz durch automatisierte Prozessschritte, Fernbedienung und Live-Kamera bei zugleich hervorragender Bildqualität.
Auf einen Blick
Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin

Die medizinische Einrichtung

Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

Die Herausforderung

Um im Wettbewerb zu bestehen und weiterhin Maximalversorgung auf höchstem Niveau zu bieten, braucht es einen Partner, der sich an der Entwicklung und Gestaltung des Geräteparks beteiligt. Im Zuge eines Umbauprojekts sollen die Röntgenanlagen von fünf auf drei reduziert werden, ohne dass es dabei zu Engpässen in der Versorgung kommt. Eine effiziente Lösung war gefragt.

Die Lösung

Das UKSH vereinbart eine langjährige, strategische Entwicklungspartnerschaft
mit dem Gesundheits­unternehmen Philips. Als Teil der modalitätenübergreifenden Kooperation wird in einem der ersten Schritte das neue digitale Röntgensystem
DigitalDiagnost C90 installiert - der deutschlandweit erste Einsatz dieser technischen Innovation.

Das Ergebnis

Im Zuge der Zusammenarbeit werden sukzessive bestehende Anlagen ausgetauscht, Geräte durch Software-Updates stets auf dem neuesten Release-Stand gehalten sowie die Anwendungsexpertise der Mitarbeiter durch Schulungen gewährleistet. Die Ärzte und MTRAs des UKSH profitieren von der Arbeit an innovativen Geräten, wie dem DigitalDiagnost C90.

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