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Strategische Partnerschaften

 

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    Strategische Partnerschaften schaffen Planungssicherheit und Handlungsspielräume in Zeiten begrenzter finanzieller und personeller Ressourcen. Damit bieten sie die Möglichkeit, medizinische Qualität, wirtschaftliche Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. In der Zusammenarbeit werden gemeinsame Ziele definiert und Philips übernimmt Aufgaben, die bislang allein durch unsere Kunden abgedeckt wurden. Im Bereich Technologie unterstützen wir Partnerhäuser in Planung, Bereitstellung, Management sowie Instandhaltung von Medizintechnik und IT. Ausserdem schauen unsere Beraterteams auf Strukturen und Prozesse und identifizieren gemeinsam mit Kunden Ansatzpunkte für Verbesserungen entlang des Patientenpfads. Darüber hinaus bieten wir bei Bedarf flexible Finanzierungsmodelle an.
    Philips als strategischer Partner für Krankenhäuser

    Bausteine strategischer Partnerschaften

    Bausteine strategischer Partnerschaften

    Zukunftsfähig durch Digitalisierung

    An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei. Deshalb sollte sie in Partnerschaften immer mitgedacht werden. Philips ist ein international führender Hersteller von Gesundheitstechnologie mit Schwerpunkten in der diagnostischen und interventionellen Bildgebung sowie im Patientenmonitoring und der Beatmung. Gleichzeitig verfügen wir über ein breites IT-Portfolio. Beide Kompetenzbereiche bringen wir in strategische Partnerschaften ein, um gemeinsam mit unseren Kunden die Transformation hin zu einer zukunftsfähigen, digital vernetzten Versorgung im Krankenhaus voranzutreiben. Neben den klassischen Technologiepartnerschaften entwickelt Philips dafür attraktive Partnerschaftsmodelle für Digitalisierungslösungen.

    Technologiekonzepte am zukünftigen Bedarf ausrichten

    In unseren Technologiekonzepten orientieren wir uns an dem zukünftigen medizinischen Bedarf und beziehen neben dem aktuellen Status-quo die demographische Entwicklung und die Versorgungsstrukturen in der Region ein. Gemeinsam mit unseren Partnerhäusern überprüfen wir diese Planung kontinuierlich und können sie flexibel anpassen. Dabei sind unsere Kunden nicht auf Systeme von Philips beschränkt. Wir binden z.B. bei relevanten technologischen Entwicklungen Systeme von Fremdanbietern ein und übernehmen die Bewirtschaftung. Erklärtes Ziel in unseren Technologiekonzepten ist die Standardisierung. Über einen gut strukturierten und organisierten Gerätepark in der Medizintechnik lassen sich die Gesamtkosten – bestehend aus Investitions- und Betriebskosten – reduzieren. Durch insgesamt weniger Geräte, die dafür flexibler und effizienter genutzt werden, ergibt sich schnell ein erhebliches Einsparpotenzial.
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    Die Bedarfsanalyse bildet eine objektive Basis für die Technologieplanung und umfasst eine Bestands- und Leistungsdatenanalyse. Durch regelmäßige Analysen in der Vertragslaufzeit kann Philips auf sich ändernde Rahmenbedingungen reagieren.
    Zur Sicherstellung des vereinbarten Leistungsniveaus über die aktuelle Gerätegeneration hinaus erfolgt die Technologieplanung in definierten Leistungsklassen (LKs). Die technische Spezifikation eines Systems wird zum Austauschzeitpunkt anhand der definierten LKs festgelegt.
    Einrichtung einer durchgehenden, strukturierten elektronischen Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen sowie die Einrichtung von Systemen, die eine automatisierte und sprachbasierte Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen unterstützen.
    Innovationen sind zentraler Bestandteil in einer Partnerschaft. Philips ist der festen Überzeugung, dass innovative Lösungen und Konzepte nur gemeinsam mit stationären und ambulanten Leistungserbringern weiterentwickelt, implementiert und umgesetzt werden können.
    Zur bestmöglichen Abstimmung der gesamten Technologieplanung bietet Philips unterschiedliche Lösungen für die Integration von Technologien anderer Hersteller an. In Kombination mit einer Finanzierungslösung kann auch die Übernahme des Altbestandes ermöglicht werden.

    Klinische Prozessqualität im Blick

    Neben der Strukturqualität spielt die Prozessqualität in strategischen Partnerschaften eine entscheidende Rolle. Die Kombination innovativer Technologie mit Prozessoptimierung und Change Management ist für Philips ein zentrales Element des Partnerschaftsgedankens. Ausgangspunkt sind für uns immer die klinischen Prozesse sowie die angrenzende Logistik. In Optimierungsprojekten evaluieren Beraterteams von Philips diese mittels Datenanalysen und Dialoggesprächen. Dabei wird explizit auch darauf geachtet, wie Patienten und Mitarbeiter die Abläufe im Krankenhaus wahrnehmen. Auf dieser Basis entwickeln wir zusammen mit den Vertretern des Partnerhauses neue, patienten- und mitarbeiterzentrierte Prozesse. Für Optimierungsprojekte legen wir gemeinsam mit unseren Kunden konkrete Zielstellungen fest und lassen uns an den erzielten Ergebnissen messen.

    Betrachtung des Patientenpfads

    experience-flow-mapping
    Im Experience-Flow-Mapping nehmen wir ganz bewusst die Perspektive der Menschen ein, die in einem Krankenhaus arbeiten oder versorgt werden. Dazu befragen, beobachten und begleiten wir verschiedene Personen und arbeiten heraus, wie sich unterschiedliche Umgebungen und Abläufe auf das Wohlbefinden von Patienten, Personal und Angehörigen auswirken. Die Perspektiven aller Beteiligten bringen wir dann mit den Kennzahlen aus Daten- und Prozessanalysen zusammen. So werden die Abläufe im Versorgungsprozess sowohl emotional erlebbar als auch wirtschaftlich nachvollziehbar.

    Risikoteilung und erfolgsabhängige Vergütung

    Traditionelles, transaktions­basiertes Modell

    Einkauf von Produkten und Dienstleistungen zu möglichst niedrigen Preisen
    transaktionsbasiertes modell

    Modell mit geteilter
    Verantwortung

    Gemeinsamer Fokus auf Ziele mit geteiltem Risiko und Leistungsincentivierung
    modell mit geteilter verantwortung
    So­wohl bei der op­ti­ma­len Nut­zung un­se­rer Tech­no­lo­gi­en als auch bei der Um­set­zung von Pro­zes­s­an­pas­sun­gen ist Nach­hal­tig­keit ein wich­ti­ges The­ma. In stra­te­gi­schen Part­ner­schaf­ten ar­bei­ten wir des­halb ge­mein­sam mit un­se­ren Kun­den an der Um­set­zung und über­neh­men den Teil des Ri­si­kos, den wir tech­no­lo­gisch, aber auch pro­zess­be­zo­gen ver­ant­wor­ten. Das spie­gelt sich in ei­nem er­folgs­ab­hän­gi­gen Ver­gü­tungs­mo­dell wi­der, in dem wir auf Ein­nah­men ver­zich­ten, wenn die von uns vor­ge­schla­ge­nen Massnah­men und ein­ge­setz­ten In­no­va­tio­nen nicht den er­war­te­ten Ef­fekt zei­gen.

    Flexible Finanzierung

    In strategischen Partnerschaften bietet Philips auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Finanzierungskonzepte an. Diese reichen vom klassischen Kauf über Nutzungs- oder Leasingmodelle bis hin zu Pay-per-Use-Lösungen, bei denen, neben einer monatlichen festen Nutzungsrate für die Vorhaltung des Systems, die Abrechnung auf Basis des Patientenaufkommens kalkuliert wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch eine Progression bzw. Degression der monatlichen Raten in Kombination mit einer erfolgsabhängigen Vergütung für Optimierungsprojekte. Die individuellen Finanzierungskonzepte berücksichtigen neben einer abgestimmten Investitionsplanung weitere externe und interne Einflussfaktoren.
    flexible finanzierung

    Aktuelle Partnerschaften

    Ihre Ansprechpartner

    Markus Jones
    Markus Jones
    Strategic Solution Leader
    Philips GmbH Market DACH
    Dr. Patrick Heiler
    Dr. Patrick Heiler
    Principal Consultant
    Healthcare Transformation Services
    Philips GmbH Market DACH

    Mit gemeinsamen Zielen strategisch erfolgreich

    Heiko Borwieck über die Ausrichtung von strategischen Partnerschaften an gemeinsamen Zielen und konkreten Business Cases
    Partnerschaften müssen auf die strategischen Ziele von Krankenhäusern einzahlen. Ansonsten wären die Ressourcen nicht gut eingesetzt und wir hätten unseren Job als Industriepartner nicht gut gemacht.“

    heiko-borwieck
    Heiko Borwieck, Health Systems Leader Deutschland, Philips GmbH Market DACH
    LEITARTIKEL

    Transformation: Was zählt, ist die Implementierung


    Dr. Patrick Heiler, Principal Consultant Healthcare Transformation Services, über den wichtigsten Erfolgsfaktor für Veränderungsprozesse
    LEITARTIKEL

    In Partnerschaften Prozesse End-to-End optimieren


    Heiko Borwieck, Health Systems Leader Deutschland, über die nachhaltige Verbesserung von Abläufen im Krankenhaus.

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