MRCAT Brain Klinische MR-RT-Anwendung

MRCAT Brain

Klinische MR-RT-Anwendung

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Die klinische Anwendung MRCAT Brain ermöglicht die Verwendung von MRT als primärer Bildverarbeitungsmodalität zur Strahlentherapieplanung bei primären und metastasierenden Tumoren im Gehirn, ohne dass eine CT-Untersuchung benötigt wird.<br><br>Detaillierte anatomische Daten für die Konturierung und Schwächungskarten zur Dosisberechnung werden aus einer einzigen 3D T1W mDIXON MR-Sequenz mit einer Auflösung im Submillimeterbereich erfasst. Mit Künstlicher Intelligenz (KI) werden kontinuierliche Hounsfield-Einheiten direkt an der MR-Konsole in kurzer Zeit berechnet.

Eigenschaften
Die volle Leistungsstärke der MR-Simulation
Die volle Leistungsstärke der MR-Simulation

Die volle Leistungsstärke der MR-Simulation

Mit MRCAT Brain können Sie die Strahlentherapie für Patienten mit primären und metastasierenden Tumoren im Gehirn mit MRT als einziger Modalität planen. In nur einem schnellen MR-Scan liefert MRCAT Brain einen hervorragenden Weichteilkontrast zur Abgrenzung von Zielstrukturen und kritischen Bereichen sowie CT-ähnliche Dichtedaten für die Dosisberechnung. Damit fließen nicht nur die Vorteile der MRT in Form eines hervorragenden Weichteilkontrasts in die Strahlentherapieplanung ein, sondern die aufwändige, fehleranfällige CT-MR-Registrierung wird überflüssig; Unsicherheiten und Komplexität werden verringert.
Der Ein-Scan-Vorteil
Der Ein-Scan-Vorteil

Der Ein-Scan-Vorteil

Mit dem Philips MRCAT (MR for Calculating Attenuation, MR zur Schwächungsberechnung) Brain Bildverarbeitungsprotokoll liefert ein einziger schneller mDIXON T1W Scan sowohl Daten für die Konturierung als auch für die Dosisberechnung im Rahmen der Behandlungsplanung. Da die Informationen zur Anatomie und zur Dichte aus demselben Scan stammen, ist keine Bildregistrierung erforderlich und die räumliche und zeitliche Einheitlichkeit sind sichergestellt.
Automatisches Erstellen synthetischer CT-Bilder mittels KI
Automatisches Erstellen synthetischer CT-Bilder mittels KI

Automatisches Erstellen synthetischer CT-Bilder mittels KI

MRCAT Brain nutzt Künstliche Intelligenz (KI) zur schnellen Berechnung von MRCAT Schwächungskarten anhand des mDIXON T1W Scans. Die MRCAT-Erstellung erfolgt direkt an der MR-Konsole und stellt kontinuierliche Hounsfield-Einheiten für ein CT-ähnliches Bild bereit.
Genaue Dosisplanung
Genaue Dosisplanung

Genaue Dosisplanung

MRCAT Brain wurde unter Berücksichtigung der strengen Anforderungen einer Strahlentherapie an die Genauigkeit entwickelt. Die MRCAT-Bilderfassung ist geometrisch genau* und in Verifizierungsstudien wurde nachgewiesen, dass MRCAT-basierte Dosispläne CT-basierten Plänen gleichwertig** sind, was für mehr Sicherheit bei der Dosisplanung sorgt.
Nahtlose Integration in den Arbeitsablauf
Nahtlose Integration in den Arbeitsablauf

Nahtlose Integration in den Arbeitsablauf

Der MRCAT Brain Datensatz ist DICOM-CT-konform und kann in Behandlungsplanungssysteme exportiert und als primärer Bilddatensatz für Dosisberechnungen verwendet werden. Sie können die hochauflösenden MRCAT-Daten auch zur Patientenpositionierung im Linac nutzen. In Studien wurde nachgewiesen, dass die Positionsbestätigung so genau wie bei CT-basierten Arbeitsabläufen ist.***
Schneller Einsatz der Philips MR-only-Strahlentherapie
Schneller Einsatz der Philips MR-only-Strahlentherapie

Schneller Einsatz der Philips MR-only-Strahlentherapie

Wir wissen, dass Sie zur erfolgreichen Aufnahme der MR-only-Strahlentherapie in Ihre klinische Routine nicht nur an die Bildverarbeitung selbst denken, sondern auch wichtige Schritte wie Patientenmarkierung, Positionsbestätigung und Qualitätssicherung berücksichtigen müssen. Wir unterstützen Sie gerne bei diesem Prozess und bieten Ihnen spezielle Arbeitsablaufbeschreibungen, Best Practices und eine individuelle Schulungsberatung für die Einarbeitung in diese neue Behandlungsperspektive.
  • *„Genau“ bedeutet: MRCAT-Bilderfassung liefert eine geometrische Genauigkeit der Bilddaten von <±1 mm in einem sphärischen Volumen mit <20 cm Durchmesser (DSV) und eine geometrische Genauigkeit der Bilddaten von <±2 mm in einem sphärischen Volumen mit <40 cm Durchmesser (DSV)*. *Bei über 95% der Punkte innerhalb des Volumens auf 32 cm in z-Richtung beschränkt.
  • **Die mittlere Dosis im geplanten Zielvolumen gemäß CT-basierten Plänen weicht in 95% der Fälle bei einer Simulation auf MRCAT-Bildern höchstens 1% von einer Simulation auf CT-Bildern ab.
  • ***„Genau“ bedeutet: MRCAT-basierte DRRs liegen im Vergleich zu CT-basierten DRRs in 95% der Fälle innerhalb einer Genauigkeit von 1 mm.
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